„Bei der ‚Struga‘ habe ich auch die Interessen Vattenfalls vertreten“

Awtor: Stefanie Krawcojc srjoda, 16. maj 2018
Titelbild der „Struga“ 03/2012. Foto: S. K.

Gerhard Fugmann (77 Jahre) ist Autor der Schleifer Chronik und war lange Jahre Journalist der „Lausitzer Rundschau“. Bis 2013 war er Redakteur des Magazins „Struga“ (für die Region Schleife). „Der Spiegel“ und die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichteten 2013 über seine Tätigkeit als IM. Stefanie Krautz vom Nowy Casnik traf sich mit ihm zu einem Gespräch.

Nowy Casnik: Herr Fugmann, woher kommen Sie?

Gerhard Fugmann: Ich stamme aus Weimar. Bei der Lausitzer Rundschau war ich Redakteur im Ressort Kultur. Ich habe 1989 die Zeitung auf den Kopf gestellt. Meine Kollegen und ich haben überlegt, wie wir die Zeitung anders machen können. Noch vor der Wende hatten wir die Chefredaktion abgelöst, sind mit einer neuen Mannschaft in die Wende gegangen. Aber danach bin ich zum Geschäftsführer gegangen, das war natürlich ein Westdeutscher, und erklärte: Ich gehe. Ich bin dann in ein tiefes Loch gefallen. Weil die Westdeutschen nicht wissen wollten, was ich kann, sondern wussten, ich komme aus dem Osten. Da waren die Verdächtigungen groß, das hat bis in die letzten Jahre nicht aufgehört.

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