So ein Fest hat Spreewitz noch nie erlebt

Awtor: Jost Schmidtchen stwórtk, 27. junij 2019
Freifrau von Teschen aus Hoyerswerda mit Mitgliedern des Sorbischen Hochzeitszuges Neustadt/Spree. Fotos: Jost Schmidtchen

Hinter Spreewitz liegt eine Festwoche wie aus dem Bilderbuch. Dafür gilt zuallererst der Dank den Organisatoren, die ein Jahr lang keine Mühe scheuten, diese schöne Festwoche vorzubereiten: Die Mitglieder des Fastnachts- und Traditionsvereins Spreewitz e.V. in Zusammenarbeit mit allen Dorfbewohnern, der Gemeinde Spreetal, den Freiwilligen Feuerwehren und den Vereinen aus Zerre und Neustadt und der Kirche. Vielen Dank für diese Fleißarbeit, die am Wochenende ins Finale ging.

Besonders hervorzuheben ist die Erinnerung an das sorbische Brauchtum von Spreewitz, welches sich am Festwochenende präsentierte. Viele Spreewitzer hatten ihre Höfe geöffnet. Da spielte der Posaunenchor, Mädchen in der sorbischen Tracht verteilten speziell gepresste Briketts aus der Brikettfabrik Mitte, ein ganz besonderes Jubiläumsgeschenk der Leag, alte Traktoren waren ebenso zu bewundern wie die erste Ernte aus den Gärten und von den Spreewitzer Feldern. Auch der Wolf war dabei, natürlich bei „Lupus“, und am Ufer der Kleinen Spree gab es Karpfen und Forellen zum Mittagbrot.

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